Das Hotel La Fenice et Des Artistes ist mehr als nur ein Hotel. Es ist Zuhause, Geschichte, Kunst. Seit jeher ist es das Zuhause der Kunst und der Künstler in Venedig: 67 Zimmer, mehr als 200 Gemälde und eine Erinnerung, die Generationen verbindet, von Pirandello bis Baryshnikov. Hier zu wohnen bedeutet, Kunst in all ihren Formen zu erleben: in den Klängen, die vom Teatro La Fenice herüberwehen, in den Gemälden entlang der Korridore, in den Büchern, Fotografien, Autogrammen und kleinen Details, die vom Leben des Hotels erzählen. Gäste, Künstler und Reisende schätzen vor allem seine Originalität: eine familiäre, authentische Atmosphäre, anders als die eines gewöhnlichen Hotels. Hier ist Kunst keine Dekoration, sondern ein lebendiger Teil der Erfahrung. Mehr als 200 Gemälde sind im Hotel ausgestellt. Es sind die Werke, die aus den acht Malwettbewerben hervorgegangen sind, welche die Familie Facchini zwischen 2000 und 2008 in den Sälen des Hotels organisierte, um künstlerische Talente aus aller Welt zu fördern und Jahr für Jahr die Neugier ihrer Gäste zu wecken. Noch heute wechseln diese Gemälde, bewegen sich, tauschen ihre Plätze. Unser Wunsch ist es, dass jeder Aufenthalt eine kleine Überraschung bereithält: ein geliebtes Bild wiederzufinden, ein neues zu entdecken oder sich von einem Detail berühren zu lassen, das man zuvor nie bemerkt hatte. Im Laufe der Jahre haben große Namen aus Kunst, Musik, Kino, Theater und Tanz im Hotel La Fenice et Des Artistes gewohnt. Unter ihnen erinnern wir an Igor Strawinsky, Luciano Pavarotti, Federico Fellini, Miles Davis, Maria Callas, Riccardo Muti, Katia Ricciarelli, Robert De Niro, Carla Fracci und Ugo Tognazzi. Unter den jüngeren Gästen befinden sich auch Michail Baryshnikov, Alberto Angela und Toni Servillo: Künstler und Persönlichkeiten, die in diesem Ort etwas Seltenes und zutiefst Venezianisches erkannt haben. Ein Hotel, das man wie ein Zuhause erlebt.Die Künstler
“Diese Wettbewerbe haben das Hotel im Laufe der Jahre verwandelt. Sie haben es zu einem großen Kunstwerk in ständigem Wandel gemacht.” Eleonora Facchini, 2016
Ein Zuhause, das man wie eine Kunstgalerie entdeckt.
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